Über die Ausstellung
In der Ausstellung STOP.THINK.MOVE. präsentiert BURN-IN drei künstlerische Positionen von Isabelle Habegger (CH), Eva Pisa (AT) und Petra Traxler-Pilgram (AT). Im Mittelpunkt stehen Bewegung und Stillstand, Verbindung und Isolation sowie die Frage, wie gesellschaftliche Veränderungen neue Perspektiven eröffnen können.
Die Ausstellung knüpft an die seit 2019 von BURN-IN verfolgte Auseinandersetzung mit co | evolution an – dem Gedanken einer wechselseitigen Entwicklung und Anpassung. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erhielt diese Frage 2021 eine besondere Aktualität: Wie verändern Krisen unser Verhältnis zu uns selbst, zu anderen und zu unserer Umwelt? Und welche Rolle spielen dabei soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung?
Petra Traxler-Pilgram setzt sich mit ihren bewegten Figuren, die Bezüge zum Wiener Kinetismus herstellen, mit dem Spannungsfeld von Bewegung und Stillstand auseinander. Innehalten wird dabei zum Ausgangspunkt für Reflexion und kreatives Potenzial.
Eva Pisa greift mit ihren Bindungen.Wurzeln das Wechselspiel zwischen Isolation und familiärer Verbundenheit auf. Wurzeln und Verbindungen werden zu Sinnbildern für Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Stabilität.
Isabelle Habegger nähert sich dem Thema aus der Perspektive von Natur, Bewegung und sinnlicher Wahrnehmung. In Vom Flow der Persephone und der Installation Klang der Natur setzt sie sich mit dem Verhältnis von Mensch und Natur sowie mit bewussten und unbewussten Wahrnehmungsebenen auseinander.
Ergänzt wird ihre Präsentation durch die Arbeiten Idylle Africaine, Tempête und L’Insouciance, die weitere Facetten ihrer künstlerischen Auseinandersetzung eröffnen.
Drei eigenständige künstlerische Positionen treten in Dialog und eröffnen neue Perspektiven auf Stillstand, Bewegung und Veränderung.
Drei eigenständige künstlerische Positionen treten in Dialog und eröffnen neue Perspektiven auf Stillstand, Bewegung und Veränderung.